Lucas Adler
Ihr Bürgermeisterkandidat
Groß-Bieberau
kann mehr!
Groß-Bieberau
ist mehr!
Kennenlernen
In Groß-Bieberau bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen, habe Fußball gespielt, bin in Vereinen aktiv – kurz: Hier habe ich ein Umfeld gefunden, in dem ich gut und behütet groß werden konnte. Diese Stadt hat mir viel gegeben. Meine Kandidatur ist für mich der konsequente Schritt, jetzt etwas zurückzugeben und Verantwortung zu übernehmen:
Ich möchte dafür sorgen, dass künftige Generationen mindestens genauso gut hier aufwachsen können wie ich.
Der bequemere Weg wäre, im Hintergrund zu bleiben, weiter in Wiesbaden zu arbeiten und von außen zuzuschauen, was in Groß-Bieberau passiert. Ich treffe bewusst die andere Entscheidung: Ich stelle mich zur Wahl und bin bereit, Verantwortung zu übernehmen – mit allem, was dazu gehört. Weil ich überzeugt bin, dass unsere Demokratie Menschen braucht, die bereit sind, in ihrer Region politisch aktiv zu sein.
In unserer Stadt geht es nicht um Schlagzeilen aus Berlin oder Wiesbaden, sondern um gute, saubere Straßen, lebendige Vereine, zuverlässige Betreuung für Kinder, eine starke Feuerwehr, ein attraktives Zentrum und eine Stadt, in der man gern lebt. Es geht darum, Groß-Bieberau besser zu machen, denn Groß-Bieberau kann mehr und ist mehr.
Bisher
- Geboren 1994
- Martin-Behaim-Schule, Darmstadt
Fachabitur - Philipps-Universität, Marburg
Studium Bachelor, Politikwissenschaften
(Wechsel an TU Darmstadt) - Seit 2023 arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Hessischen Landtag für drei Abgeordnete. Ich analysiere politische Sachverhalte und Gesetze, bereite Argumentationslinien und kurze Hintergrundvermerke auf und schreibe viele Reden – immer mit dem Anspruch, dass Inhalte fachlich sauber und für Menschen verständlich sind.
Diesen Anspruch habe ich auch an das Bürgermeisteramt: Entscheidungen gut vorbereiten, rechtssicher einordnen und schließlich zuverlässig umsetzen.
Meine positive Bieberaupolitik heißt: pragmatisch anpacken, klug abwägen und Groß-Bieberau, Rodau und Hippelsbach Schritt für Schritt sichtbar voranbringen.
Engagement
Im Alter von drei Jahren habe ich angefangen, beim SV45 Fußball zu spielen - bis mir mein Knie gesagt hat: Es ist Zeit aufzuhören.
Nicht mehr Teil des Vereins zu sein, kam für mich nicht in Frage. So fing ich als Jugendtrainer an. Zehn Jahre habe ich dann Kinder und Jugendliche trainiert, von D- bis A-Jugend.
Bei der TSG feuer ich meine Freunde an und schlage heute gelegentlich beim Tennis-Club-Rodau mehr schlecht als recht auf.
Das Vereinsleben hat mich geprägt:
Man spricht miteinander, packt an, übernimmt Verantwortung und hält zusammen. Auch wenn es anstrengend wird.
Freizeit
Seit meinem elften Lebensjahr spiele ich Gitarre und habe mittlerweile eine reichliche Ansammlung an Gitarren.
Ich lese, koche und fotografiere gerne.
Technik interessiert mich auch sehr - von Computer-Hardware zu digitalen Trends, Smart Home und vieles mehr.